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Bodensubstrat und Pflanzenmaterial
Sofern forstliche Pflanzen (Buche, Fichte) in Töpfen oder Containern gezogen und untersucht werden, hat sich in Phase I Waldboden aus dem Höglwald als durchlässiges, lehmig-sandiges Substrat bewährt. Mit diesem Bodenmaterial, welches bis in 2 m Bodentiefe eine gleichmäßige Textur aufweist, sind inzwischen auch die Großlysimeter der GSF gefüllt worden - im Vorfeld der in Phase II dort durchgeführten Untersuchungen (s. TPs B5, B7, B9, B10, C2). Die im Frühjahr 1998 erfolgte Vorerkundung durch TP B10 (GöTTLEIN) hat den Höglwald-Boden für die SFB-Ansätze geeignet erscheinen lassen, nicht nur aufgrund seiner ausreichenden Verfügbarkeit und guten Zugänglichkeit, sondern auch wegen seiner Eigenschaften, welche mit denen der Versuchsfläche 'Kranzberger Forst' gut vergleichbar sind; beide Standorte liegen im Bereich des Tertiär-Hügellandes. Abhängig von den ernährungskundlichen Analysen durch TP B10 werden für die Versuche, die mit unterschiedlicher N-Versorgung arbeiten, auch in Phase II die Dünger-Regime festgelegt.

Die im forstlichen Bereich verwendeten Pflanzen werden vorzugsweise aus Samenmaterial des Waldgebietes 'Kranzberger Forst' gezogen (mit entsprechenden Vorlaufzeiten; hinsichtlich des potentiellen Beginns der Phase II bereits geschehen), sofern die natürliche Fruktifikation ausreichende Samenmengen erbringt. Alternativ wird auf Provenienzen des südbayerischen Raumes zurückgegriffen.
Die im forstlichen Bereich verwendeten Pflanzen werden vorzugsweise aus Samenmaterial des Waldgebietes 'Kranzberger Forst' gezogen, sofern die natürliche Fruktifikation ausreichende Samenmengen erbringt. Alternativ wird auf Provenienzen des südbayerischen Raumes zurückgegriffen.

Im Agrarbereich (Kartoffel, TP A7) hat sich als Bodensubstrat für die Gewächshausversuche ein Gemisch handelsüblicher Gewächshauserde (z.B. Fruhstorfer Typ T) und Ackererde vom Versuchsfeld Dürnast (Verhältnis 1:2) bereits in SFB-Phase I bewährt. Der Freilandversuch wird auf dem Versuchsgut Weihenstephan-Dürnast angelegt. An diesem Standort liegt ein leicht degenerierter Lößlehm mit Ackerzahlen um 60 (pH 6) vor, der für den Anbau von Kartoffel geeignet ist.
Als Pflanzenmaterial (einschließlich Apfel, TP A8) werden in der Landwirtschaft gängige Sorten ausgewählt

 
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