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Die zentrale und dauerhafte Datenverwaltung
sichert den Projektteilnehmern des SFB 607 wie auch der interessierten Öffentlichkeit den Zugang zum umfangreichen Material an Experimentalwerten. Damit ist sie ein Bezugssystem für die quantitative Bewertung der zentralen SFB-Hypothese. Um mehr zu sein als eine einfache Sammlung von Meßwerten, beruht die Datenverwaltung auf den starken Wechselwirkungen im Netzwerk des Projekts. Das neue Datenbanksystem des SFB 607 ist eine Fallstudie, in der die Probleme durch eine enge Zusammenarbeit von Fachleuten aus der Informatik (HHU) und Biomathematik (GSF) angegangen wurden. Wichtige Aspekte der Datensicherheit sind in der Arbeit des Teilprojekts C7 mit beinhaltet. Für die Zukunft gilt es, die Datenbank weiter zu pflegen und den jeweils aktuellen Anforderungen anzupassen.
Die Integration von Daten ist ein klassisches Problem der Informatik, das in Anwendungen in den unterschiedlichsten Formen zum Vorschein kommt:
- voneinander unabhängige, aber semantisch in Beziehung stehende Datenquellen
- in heterogenen Systemen gespeicherte Daten mit unterschiedlichen Formaten
- unterschiedliche, oft inkompatible Zugriffsmechanismen/Schnittstellen
Im allgemeinen sind die Ziele der Datenintegration:
- einheitlicher Zugriff auf alle Daten
- Unterstützung integrativer Analysen über ehemals unabhägige Datenbestände
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